Station 2, Titel
Nova Et Exquisita Descriptio Navigationum Ad Praecipuas Mundi Partes Kartographen/Stecher/Verleger: Nicolas de Nicolay [S.l.], 1544 Kupferstich, 88 x 57 cm
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Nova Et Exquisita Descriptio Navigationum Ad Praecipuas Mundi Partes Kartographen/Stecher/Verleger: Nicolas de Nicolay [S.l.], 1544 Kupferstich, 88 x 57 cm
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Die Darstellung der Europa schmückt als Titelkupfer den Städteatlas des Niederländischen Verlegers Frederick de Wit. De Wit vereinigte in diesem Werk teilweise ältere Stadtpläne aus den Verlagen Blaeu und Janssonius. Neben Oldenburg sind auch Emden, Osnabrück, Lüneburg und Hildesheim im Gebiet des heutigen Niedersachsens in diesem Buch der vornehmsten Städte Europas zu finden.
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Evropa Kartographen/Stecher/Verleger: Frederick De Wit Aus: Theatrum praecipuarum totius Europae ubium Amsterdam [um 1698] Kupferstich
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Der Verlag der Gebrüder Jänecke aus Hannover gab bereits im Jahr 1847 einen der bekanntesten Reiseführer über die Stadt Hannover heraus. In ihm werden die besonderen Highlights der Residenzstadt des Hannoverschen Königreichs, das bis in das Jahr 1837 in Personalunion mit dem Königreich Großbritannien regiert wurde, gezeigt und dargestellt. Auf der 1856 gedruckten Lithografie werden
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Die Königl. Haupt- und Residenz-Stadt Hannover mit ihren Umgebungen, Kartographen/Stecher/Verleger: Jänecke, Hannover 1856, Lithografie, 41 x 35 cm
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Ab den 1780er Jahren wurde mit dem systematischen Schleifen der ehemaligen sternförmigen Befestigung der Stadt Hannover begonnen. Die bis zu acht Meter hohe Befestigung mitsamt Schanzen, Bastionen und Wassergräben hatte ihren Ursprung im Mittelalter und wurde zuletzt noch während des siebenjährigen Krieges ertüchtigt. Durch das Schleifen der Mauer gewann die wachsende Residenzstadt des Kurfürstentums Hannover
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Plan der Königlich-Chürfürstlichen Residenz-Stadt Hannover : im Fürstenthum Calenberg am Leine-Fluss belegen, unter 52°, 22′, 18″ Nördlicher Breite und 9°, 50′ Ostlicher Länge von London: nebst allen Veränderungen und Verbesserungen, welche nach der Demolition der Vestungswercke vom Jahre 1780 bis 1800, entstanden Kartographen/Stecher/Verleger: J. F. Saltzenberg, Johann Ludwig Hogreve Hannover, 1800 Kupferstich, 29 x 49
Station 9, Titel Weiterlesen »
Auch diese Karte von Dänemark stammt aus einem bedeutenden niederländischen Verlagshaus des Goldenen Zeitalters (Frederik de Wit) und stellt das dänische Königreich noch mitsamt seiner später schwedischen Provinzen Schonen, Blekinge und Halland dar. Es handelt sich hierbei um die erste Karte überhaupt, die der Verlagsgründer Frederik de Wit publizierte. Der gegenüber der Danckerts-Karte geringeren topographischen Detailliertheit
Station 8, Beschreibung Weiterlesen »
Perfeckte Kaerte van ‚t Coninckryck Denemarcken Kartographen/Stecher/Verleger: Frederick de Wit Amsterdam, 1689 Kupferstich, 43 x 53 cm
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In der Frühen Neuzeit war Dänemark im westlichen Ostseeraum eine regionale Mittelmacht. Die Karte aus dem Hause des niederländischen Verlegers Justus Danckerts veranschaulicht die geopolitische Bedeutung Dänemarks als Scharnier zwischen dem kontinentalen Mitteleuropa und Skandinavien einerseits und zwischen dem Ostsee- und Nordseeraum andererseits. Für Handel und Schifffahrt war insbesondere der Öresund-Zoll von Bedeutung. Mit dem Frieden von
Station 7, Beschreibung Weiterlesen »